Monat: März 2019

50+ in Dohna – Da geht noch was, oder !?

Freunde und Bekannte fragen manchmal: Was machst du eigentlich in deiner freien Zeit? Treibst du Sport? – Geht es Ihnen auch so?
Ich antworte dann, ich spiele Keyboard und gehe jede Woche zu AROHA in die Sporthalle der Dohnaer Schule. Dann sehe ich zunächst nur fragende Blicke und „Wie bitte, zu was gehst du?“ Na AROHA, sage ich dann und beginne zu erzählen:

  • Fußball bei Chemie Dohna ist nix für mich.
  • Volleyball und Badminton hab ich früher mal gespielt, will ich jetzt nicht mehr.
  • für Karate bin ich zu unbeweglich.
  • und Rehasport kommt später im Leben.

AROHA ist da schon fast perfekt. Es ist ein effektiver und unkomplizierter „Gesundheitskurs“ im ¾-Takt, ein wenig wie Zumba in Zeitlupe – Aber Sport ist ja nicht alles.

Ich habe mich gefragt, ob man für Dohna noch weitere Angebote für die Generation 50+ schaffen kann. Ich zähle dazu auch die „Shoppingmöglichkeiten“ in der Oberstadt und den Ortsteilen, wie auch die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, altersgerechtes Wohnen, ärztliche Versorgung und vieles mehr.

Ja, da geht noch was! Als Stadträtin will ich es bewegen.

Unterstützen Sie mich bei meinen Bemühungen, sprechen Sie mich an, wo immer Sie mich auch treffen. Die „Alt“-Dohnaer werden mich an meinem Vornamen erkennen und wissen, dass ich als Tochter der Schlosserei Hans Schneider in Dohna groß geworden bin. Die „Neu“-Dohnaer dürfen mich im positiven Sinn gern noch kennen lernen.

Ihre Daphne Schirmag

Gemeinderatswahl 2019

Nach der Nominierung ist vor der Wahl. Hier stellen sich alle Kandidaten für den Gemeinderat Müglitztal kurz vor.


Wolfgang Simmert (47), Mühlbach, 3 Kinder, 1 Enkel

Als gelernter Maler und Lackierer bin ich seit 2006 selbstständig und mit meinem Malerfachbetrieb in Mühlbach ansässig. Mit meinem Team (8 Mitarbeiter) habe ich schon viel erreicht. Mein Motto lautet: „Mach es richtig oder lass es sein!“ Unter diesem Motto bin ich nicht nur in meinem Betrieb aktiv, sondern auch ehrenamtlich. Über 14 Jahre war ich Jugendfeuerwehrwart in Mühlbach, sowie 5 Jahre Ortswehrleiter meiner Feuerwehr. Für die Kreisjugendfeuerwehr bin ich auch weiterhin ehrenamtlich aktiv. Seit der Gründung unseres Heimat- und Feuerwehrverein Mühlbach arrangiere ich mich im Vorstand- organisiere gern Veranstaltungen in unserem Ort.

Seit 2009 bin ich als Gemeinderat tätig. Hier setze ich mich intensiv für unsere Gemeinde ein, dabei kämpfe ich für die Grundschule und für die Kindereinrichtungen unserer Orte. Auch für die weitere Entwicklung zum Wohle unserer Bürger – ob touristisch oder wirtschaftlich möchte ich meine Kraft einsetzen, um unsere Gemeinde Lebenswert zu gestalten!

Meine Freizeit verbringe ich gern mit meiner Familie, zusammen Wandern, Konzertbesuche oder Zeit im Garten. Mein Hobby ist das Laufen, dabei erkunde ich gern meine Heimat, ob über Felder und Wiesen oder durch schöne Städte. Ich reise gern und genieße die Zeit mit meinem Enkel. Table 6 Co



Gottfried Köhler, (77), Burkhardswalde, verheiratet, 2 Söhne und 5 Enkel

Schulzeit und Abitur in Wernigerode, Ausbildung zum Werkzeugmacher in Staßfurt, Studium in Dresden. Von 1963-1968 habe ich in Dresden Physik studiert. In meinem gesamten Berufsleben war ich in der Elektronik-, Rechentechnik- und Softwareentwicklung zu Hause.

Nach dem Studium war ich bis 1986 im VEB Kombinat ROBOTRON als Entwicklungsingenieur beschäftigt. Die Wende habe ich im Sachsenwerk in Dresden erlebt und damit auch die Umstellung von DDR Rechentechnik auf Siemensanlagen. Mein Arbeitsgebiet war die Betreuung der Software zur Produktionssteuerung. Ab 1992 war ich im Rechenzentrum der Stadtverwaltung Dresden tätig und habe dort die Einführung und Betreuung verschiedener Softwarelösungen für verwaltungstechnische Aufgaben betreut. Ein halbes Jahr nach meinem Rentenbeginn habe ich mich aus dem aktiven Berufsleben verabschiedet und zeitweise noch zwei Jahre für ein Softwareunternehmen gearbeitet.

Ich bin in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen und habe die Bindung an die evangelische Kirche nie verloren. Zu DDR-Zeiten war ich mehrere Jahre im Kirchenvorstand der Dreikönigskirche in Dresden, habe die Kirchgemeinde Burkhardswalde eine Legislaturperiode in der Synode des Kirchenbezirkes Pirna vertreten und seit 2015 bin ich Vorsitzender der Ortsausschusses Burkhardswalde in der Ev.-luth. Kirchgemeinde Heidenau-Dohna-Burkhardswalde.

Kurz nach dem wir 1995 nach Burkhardswalde gezogen sind habe ich die Leitung der Ortsgruppe der CDU übernommen und 10 Jahre lang bis zur „Eingemeindung“ in den Stadtverband Dohna geführt.

Ich kandidiere für den Gemeinderat, um meine vielfältigen Lebenserfahrungen zum Wohle der Gemeinde einbringen zu können. Dabei liegt mir besonders am Herzen, den Zusammenhalt in unserer Gemeinde zu stärken. Solidarität untereinander, Burkhardswalder und Mühlbacher, Weesensteiner und Falkenhainer, Junge und Alte und Offenheit für Andere sind mir wichtig.

Obwohl ich nach 25 Jahren noch lange kein „Burkhardswalder“ bin fühle ich mich hier zu Hause. Deshalb engagiere ich mich im Heimatverein und im Schlossförderverein „Weesensteiner Braukommune e.V.“ Zu meinen Hobbys zählen die „Fotografiererei“ und das Singen (seit 40 Jahren singen meine Frau und ich in der Leubener Kantorei in Dresden ).

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